Profitieren statt Zuschauen: Kernkraft-Comeback bietet Anlegern ungeahnte Potenziale

December 19, 2025

Kernenergie kehrt zurück in die Weltwirtschaft

Die großen Industrienationen verändern ihre Energiepolitik. In den USA startet ein Investitionsprogramm im Umfang von 80 Milliarden US-Dollar für neue Atomreaktoren, unterstützt von führenden Technologiekonzernen, die sich die Energieversorgung für ihre KI-Supercomputer sichern wollen. Großbritannien setzt mit dem ersten Rolls-Royce-SMR-Projekt einen internationalen Meilenstein für kosteneffiziente modulare Reaktortechnik. Auch Kanada setzt klare Akzente und investiert 3 Milliarden CAD in vier neue SMR-Anlagen im Großraum Toronto. Der kanadische Premierminister Mark Carney bezeichnete das Programm als Projekt von nationalem Interesse.

Die Botschaft ist eindeutig: Der Energiebedarf der KI-Zukunft kann ohne Kernkraft nicht gedeckt werden. Genau hier eröffnet sich Anlegern eine Gelegenheit, die normalerweise nur zu Beginn eines neuen Rohstoffzyklus entsteht.

Kanada und das Athabasca-Becken als globales Energiefundament

Das Athabasca-Becken im Norden Kanadas ist ein geologischer Goldschatz. Die Uranerzgehalte erreichen Werte, die bis zu 100-mal über dem globalen Durchschnitt liegen. Politische Stabilität, technische Expertise und eine klare Energieagenda machen Kanada zu einem weltweit verlässlichen Uranlieferanten.

Aktuell bereiten Kanada und Indien ein milliardenschweres Uranabkommen im Umfang von bis zu 2,8 Milliarden US-Dollar vor. Indien baut sein ziviles Atomprogramm massiv aus und benötigt langfristig gesicherte Uranressourcen. Für Unternehmen mit Projekten in dieser Region bedeutet das erhebliche Zukunftssicherheit.

Big Tech als neuer Energietreiber

Künstliche Intelligenz (KI), Cloud-Dienste und supercomputerbasierte Forschung treiben den Energiekonsum exponentiell voran. Erneuerbare Energien liefern nicht genug Grundlast für diese digitale Transformation. Kernkraft gewinnt deshalb neue systemische Bedeutung.

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Laut World Nuclear Fuel Report 2025 steigt die weltweite Reaktorleistung bis 2040 um mehr als 80 Prozent. Der Uranbedarf wird sich auf über 150 000 Tonnen pro Jahr verdoppeln. Gleichzeitig sinkt das verfügbare Angebot, da neue Minen Jahre an Vorlauf benötigen.

Der Wettlauf um Uran hat begonnen und Kapital sucht die nächsten Versorgungssieger.

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